Di

04

Okt

2011

Home, sweet home

Ich bin jetzt seit etwa einem Monat wieder in Deutschland!

Natürlich habe ich total schnell wieder alte Gewohnheiten übernommen, natürlich war es am Anfang total komisch zu sehen, wie sauber und geordnet alles ist, natürlich war es total schön die gewohnten Gestalten in der gewohnten Umgebung wieder zu treffen und z.B. ganz gewöhnlich Fußball spielen zu gehen. Natürlich ist Tansania schon wieder ganz weit weg und natürlich könnte man sagen – es kommt mir vor wie ein (sehr langer) Traum!

Und das ist doch eigentlich alles auch gar nicht so schlimm :)

 

...

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Fr

27

Mai

2011

9 Monate später

Zeit sich mal wieder zu melden! Viel ist passiert und das sollte ich nicht alles für mich behalten :)

 

Mein letzter Bericht endete mit der Beschreibung unserer Arbeit als Computerlehrer – diese wurde, bevor wir wieder Ferien hatten - noch von einem größeren Ereignis abgerundet: den Prüfungen! Die Schüler sollten am Wochenende vor ihrer Verabschiedung von der Schule (NICHT die Graduation-Feier) noch eine Computerprüfung ablegen, welche ihr Computer-Zertifikat legitimiert. Die Prüfung sollte auf Wunsch unseres Schulleiters sowohl praktisch als auch theoretisch ausfallen. Das stellte uns vor einige Probleme: Wie sieht eine praktische Prüfung für Schüler aus, die bisher nur in drei oder vier Unterrichtsstunden Kontakt mit einem Computer hatten? Wie sieht eine theoretische Prüfung für Schüler aus, die nur praktischen Unterricht hatten?

 

Nach drei Wochen Unterricht testeten wir unsere Schüler dann also mit diesen Prüfungen:

Theoretische Prüfung
ExamT.doc
Microsoft Word Dokument 34.5 KB
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So

06

Feb

2011

Warten auf Strom

Versetzt Euch gedanklich zurück in die Vorweihnachtstage. Hab gehört da gab's bei Euch jede Menge Schnee :)

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Fr

21

Jan

2011

Von Bergen und Computern

Hey :)

 

Zeit sich mal wieder zu melden. Doof nur, dass man über die Zeiten in denen viel los ist und man somit wenig Zeit zu schreiben hat, auch immer viel schreiben könnte. Nun ich leg einfach mal los :)

Mein letzter Bericht endete mit unserer Reise zum Lake Nyasa und der aufregenden Wander- und Autogeschichte. Das ist nun schon knapp 2 Monate her, Wahnsinn...

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Do

18

Nov

2010

Matema und andere Katastrophen

So - ich hoffe ich schaffe es jetzt ein wenig mit den geschehenen Ereignissen mitzuhalten und ein paar hier dokumentarisch einzuholen...

 

Zuerst kurz zur...



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Sa

30

Okt

2010

La Politique

Hallo allerseits!

 

Das soll jetzt mal nur ein kurzer Artikel werden, mal sehen... Ein kurzer Artikel zu den morgen anstehenden Wahlen.

 

Alle fünf Jahre wird ein neues Parlament gewählt. Und wir sind dabei :)

Besonders spannend wird die Wahl allerdings nicht werden. Bei der letzten Wahl hatte die CCM-Partei etwa 80% aller Stimmen, was auch dieses Jahr vermutlich nicht groß anders sein wird. Der einzige erwähnenswerte Herausforderer von dem aktuellen Präsidenten Kikwete und seiner Partei ist Chadema mit seiner Partei (deren Namen ich leider nicht weiß - es sind quasi keine Plakate von Parteien außer CCM zu sehen, von CCM dafür umso mehr).

 

Bin auch gerade nicht im Internet, kann also nicht weiter recherchieren, aber was ich hier so erfahren habe, ist ja hoffentlich eh viel interessanter und authentischer ;-)

 

Also – CCM wird wieder die absolute Mehrheit haben, alledings vermutlich nicht mehr 80% sondern vielleicht 70. Mit einem unserer Lehrerkollgen haben wir über seine politische Einstellung gesprochen. Er ist der Meinung CCM würde möglichst wenig verändern wollen und hätte nichts wirklich zu bieten und sondern seien nurnoch darauf bedacht sich selbst toll darzustellen. Er benutzte den schönen Vergleich: "Ein guter Vater muss seinen Kindern nicht sagen, dass er ein guter Vater ist". Die Beliebtheit CCMs erklärte er mit der Leichtgläubigkeit der ungebildeten Bevölkerungsschichten. Viele seiner Freunde von der Universität seien allerdings für Chadema aktiv und bilden zusammen mit der gebildeteren Jugend eine neue Generation, welche kritischer mit Politik umgeht. Chadema dagegen stehe für Bildung, welche das Allheilmittel für das Land sei.

 

Wolfgang, wie unser Kollege heißt, hat uns noch einiges mehr erzählt, was ich jetzt leider nicht mehr alles wiedergeben kann. Hat sich allerdings rundum ziemlich schlüssig für mich angehört. Was die Parteien letzten Endes dann wirklich tun von dem, was sie versprechen, kann man wohl kaum so bestimmt vorhersagen, wie er es tat, aber vernünftiger klang es trotzdem.

 

Hier in der Stadt häufen sich in den letzten Tagen die Kundgebungen der Parteien und das Raushängend von Fahnen der Anhänger immer mehr. Beobachten können wir das ja schon seit wir vor 2 Monaten hier angekommen sind (krass 2 Monate...).

 

Alle Art von Aktivitäten, welche für die Öffentlichkeit bestimmt sind, werden stets von großen Lärm begleitet. Muss hier wohl so sein – wenn etwas toll ist, ist es laut...

 

Das sieht dann zum Beispiel so aus. Ein Lastwagen mit Musikboxen auf der offenen Ladefläche, ganz in grün gehüllt (grün = CCM) fährt langsam durch die Straßen. Aus den Boxen kommt mit "fettem Bass" Musik, die so in Richtung Gangster - Rap geht. Dazu stehen dann ein paar junge Anzugträger mit grünem Halstuch auf der Ladefläche und tanzen lässig zum Beat. Ab und zu hält der Wagen an und einer der Parteimitglieder hält feurige Reden, welche immer ihr Publikum finden.

 

Andere Parteien verfahren ähnlich, manche verzichten sogar auf die politischen Ansagen und belassen es bei einer professionellen (leicht bekleideten) Hinternwackel-Tanztruppe. So macht man Politik...

 

Chademas Leute habe ich so noch nicht gesehen, scheint in dieser Hinsicht also eine Ausnahme darzustellen, was ja schonmal für ihn spricht. Er war sogar persönlich in Mbeya, wir haben in allerdings leider verpasst.

 

Jetzt noch ein paar wirklich brinsante Infos die wir aus einer anonymen Quelle zugespielt bekommen haben ;-) Und zwar zum Thema Korruption und Aussagekraft der DEMOKRATISCHEN Wahlen: Bis vor den letzten Wahlen konnte man noch wählen gehen wo man gerade war. Inzwischen ist jeder Stimmberechtigte (Männer und Frauen ab 18) seinem Heimatsort zugewiesen und kann somit nurnoch einmal wählen gehen. Sowas wie Briefwahl gibt es natürlich nicht. Das heißt wenn man gerade weit weg von zu Hause ist, oder einem seine Stimme nicht so wichtig ist, kann man sie an eine Partei verkaufen. Das läuft dann so ab: Der Ausweis wird der Partei für 30.000 Shilling (15€) geliehen, bis diese sich damit einen der Stimmzettel geholt hat, anschließend zurückgegeben. Welche Parteien das machen haben wir nicht erfahren, aber wir waren doch etwas überrascht so eine genaue Summe genannt zu bekommen. Ist wohl ein öffentliches Geheimnis...

 

30.000 Tsh sind für manche Leute hier eine Menge Geld und so könne wir uns gut vorstellen, dass Mancher sich von dieser einmaligen Förderung mehr verspricht, als von einer anderen Politik.

 

Also in dieser Hinsicht auf die Verteilung der Sitze im Parlament kann es dann doch etwas spannender werden, für uns wird es dann aber vor allem interessant sein zu sehen, was in der Stadt so los sein wird. Fahnen. Stimmen. Chaos!

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So

10

Okt

2010

Die Zeit vergeht

Hey!

 

Nach gründlicher Prüfung sind wir uns jetzt tatsächlich sicher, dass wir schon über 7 Wochen hier sind!

Unglaublich...

Gerade die letzten Wochen vergingen im wie im Flug. Und wer sich jetzt fragt, was wir denn den ganzen Tag so machen, weil wir ja immer noch nicht unterrichten und ja anscheinend so viel Zeit haben, da wir kaum an der Schule sind und unsere Vorgesetzten so locker sind und man ja sonst auch nicht viel tun muss... also dem kann man sagen: wir machen schon irgendwie was...

 

Typischer Tagesablauf eines beliebigen Tages letzter oder vorletzter Woche:

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Sa

25

Sep

2010

Die Reise zum Tanganyika Lake

Und hier ist er der Artikel zu unser wahnsinns Reise. Bilder habe ich schon reichlich hochgeladen, sie sind in der Galerie bestaunbar. Insgesamt ist der Artikel jetzt doch sehr lang geworden, aber manche Dinge müssen einfach genauer beschrieben werden, um unsere Situation richtig erklären zu können.

 

Man kann sich den Text ja auf mehrere Tage verteilen :)

 

Viel Spaß!

 

 

 

 

Unsere Reise fing... harmlos an. Sie überraschte uns im Laufe der Tage jedoch, indem sie uns zeigte welche enorme Steigerung in Richtung... harmvoll möglich ist.

 

Dieser Prozess ist eigentlich das Wesentliche unserer Reise und der Grund weshalb wir glauben letzten Endes einiges von ihr gelernt zu haben.

 

Nun genug geschwätzt - Tag 1:

 

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Mo

20

Sep

2010

Vom Fremdsein

Bevor ich Euch etwas von unserer Reise zum Tanganyika See schreibe habe ich hier ein paar Gedanken zum Fremdsein, die ich schon länger loswerden wollte :

Ich sitze im Krankenhaus. Mir geht es gut - Tobi wird gerade untersucht. Ich warte darauf, dass er von der Behandlung zurückkommt und beobachte die Menschen um mich herum.
Rund um den Innenhof stehen Bänke, fast alle voll mit Menschen, die irgendwen Besuchen wollen, oder selbst irgendein Leiden haben. Nur ich sitze alleine auf meiner.
Ich habe mich auf die letzte freie gesetzt, um von vornherein zu verhindern, dass jemand aufsteht, wenn ich mich zu ihm setzte.
Die Blicke, die mich während der Platzsuche verfolgt haben, wirkten auf mich skeptisch, fast schon abweisend...

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Mi

08

Sep

2010

Der Eisenbahnfriedhof

Moinmoin Mausfans!

 

Sowas kann passieren wenn "Made in China" auf afrikanische Nachlässigkeit trifft.

Beim Aufsteig in Richtung Mbeya löst sich die Kupplung zwischen der Lok und den Waggons. Diese rollen rückwärts den Berg runter, zwei haut es schon auf der Höhe der Saminary School aus den Gleißen (Bild bei Tansania -Mbeya), der Rest rollt weiter durch Mbalizi. Doch man reagiert – die Weichen werden so gestellt, dass der führerlose Zug auf das Notfallgleiß umgeleitet wird. Dieses war nur leider etwas zu kurz...

Doch immerhin wurde so bei diesem Unfall vor 2 Jahren niemand verletzt, auf dem Fußballplatz direkt unterhalb der Gleiße spielte keiner. Die Mühe den Schrott wegzuräumen macht sich hier niemand, warum auch. Kinder spielen darin, Jugendliche treffen sich dort zum Kiffen...

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Do

02

Sep

2010

Erste Woche

Habari zenu?

Naitwa Pascal.

Nimetoka Ujerumani.

Mimi ni mwalimu.

Nimefurahi kuwa hapa na nyinyi.

 

Dank geht an Tobi und Melanie, diese Sätze auswendig zu lernen war mal echt sinnvoll – wir haben sie gestern jeder etwa 5 mal aufgesagt (mit geringen Abweichungen). Nämlich als wir an einem Saminary (einer Schule für angehende Priester) jeder Stufe einzeln vorgestellt wurden – danach gabs jeweils Applaus. Frauen klatschen hier nicht nur, sie trillern auch irgendwie mit ihren Zungen. Nicht schlecht...

Seit Samstag sind wir jetzt in Mbeya und Umgebung unterwegs. Die Fahrt hierhin war natürlich auch nicht "normal": Wir waren in einem Pickup unterwegs, der hinten randvoll beladen war mit unserem Gepäck und anderen Dingen (?) und unterwegs noch ca. 400 Orangen aufgeladen bekam. "In Mbeya sind die teurer."

Folglich war nur auf der Rückbank und dem Beifahrersitz Platz, um uns 5 großgewachsene Deutsche unterzubringen, was den Reiz der Tour jedoch keineswegs minderte.

50 km der knapp 900 km langen Reise verliefen durch einen Nationalpark, sodass wir (Gir)Affen, Antilopen und ein Zebra zu Gesicht bekamen. Die Elephanten haben sich natürlich versteckt -.- (die Bäume wären hier z.T. tatsächlich breit genug!)

Abends haben wir dann noch Father Sangas Bruder und die 2 Freiwilligen vom Amani-Projekt getroffen, Yannick und Tristan. Die beiden sind schon seit 4 Wochen hier und geben auch an einer Schule Computerunterricht...

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Fr

27

Aug

2010

Angekommen!

Über den Wolken, aiaiai...
Über den Wolken, aiaiai...

Hi! Wir sind da! Wow! Und zwar sowas von! So richtig.... in Afrika!

Doch von vorne: Der Flug verlief planmäßig und war einigermaßen erträglich. Beim kurzen Zwischenstopp am „Kilimandscharo Airport“ haben wir dann von unseren beiden Mädels und zwei anderen Freiwilligen, die wir im Flugzeug kennen gelernt hatten verabschiedet. Wir sind gut in Dar es Salaam angekommen und direkt am Flughafen von Florian (einem unserer Vorgänger) empfangen worden. Es standen dann auch schon zwei Taxis bereit, die uns in einem wahnwitzigen Tempo zu unseren bereits reservierten Hotelzimmern brachten. Trinkgeld gibt man hier nicht – auch wenn uns die Fahrt gut gefallen hat. :) (Ausnahme sind tourismusgewohnte Einrichtungen) Wir 5 Jungs wurden dann auf 2 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer aufgeteilt – und jetzt ratet mal wer alleine in einem Stockwerk in einer 2x2m großen Zelle gelandet ist... ;-) Das Moskitonetz hatte mehr Löcher als Netzfläche (ok, übertrieben, aber fast) und war zudem zu klein, sodass ich ohne ein Auge zugetan zu haben um 3 Uhr nachts entschied, den doofen Mücken ohne Netz und doppelten Boden (Wortspiel → lustig) zu trotzen, was mir erstaunlicherweise nur wenige Stiche einbrachte. Gut schlafen konnte ich nun – allerdings nur bis 4 Uhr, weil die Muezzin während des „Ramadhani“ sehr eifrig und laut sind. Um 5 Uhr dann nochmal, weils so schön war und ab 6 krähte dann ein Hahn, gefühlt, direkt neben meinem Ohr.

Nach dem Frühstück in einem Café gings dann richtig los: Bargeld abheben, Trinken, SIM-Karten + Guthaben kaufen, den Hafen besichtigen und dann - an einen Strand gehen, einen Traumstrand mit Kokospalmen und grün schimmerndem Wasser. Ach ja, das Wetter ist hier so bei grob geschätzten 30°C tagsüber, nachts vielleicht 23. Neid ist also durchaus angebracht :-P.

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Mo

23

Aug

2010

Also dann...

Gestern noch die Aufnahmen mit der Band gemacht. Das Resultat ist bereits bewunderbar: Lost Property

 

Also dann...

Meine Sachen sind vorbereitet und (so gut wie) verpackt.

Abfahrt: Morgen früh um halb 5 und um 7 dann der Flug ins (zumindest noch teilweise) Ungewisse - z.B. ob wir wohl vom Flughafen abgeholt werden... Wird schon schief gehen :-)

 

Ankunft ist dann morgen Abend 22:15 Ortszeit, d.h. 21:15 deutsche Zeit. Ab dann weiß ich überhaupt nicht mehr wann und wie ich mich mal wieder melden kann, aber ich werde mein Bestes geben!

 

Machts gut und viel Spaß mit dem kalten Wetter ;-)

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Sa

14

Aug

2010

Letzte Vorbereitungen

Die übriggebliebenen Tage schaffen es nicht mehr sich als zweistellige Zahl darzustellen...

 

Hä?

 

Es geht bald los!!

 

9 Tage trennen mich noch von Wörtern wie "Jenga",  "Safari" und "Hakuna matata", die man hier zwar auch kennt, jedoch eigentlich Kiswahili sind und soviel wie "bauen", "Reise" und "Keine Probleme" bedeuten. Der aufmerksame Leser kann sich nun schon denken, dass ich gerade von einem Kiswahili-Sprachkurs zurückkomme (der wahnsinnig viel Spaß gemacht hat) und deshalb nun auch mal gerne fremde Wörter in meine Texte einfließen lassen werde.

3 Tage lang haben wir 7 Freiwilligen vom IB, die nach Tansania gehen (Micha, Christian, Tobi, Felix und Ich nach Mbeya und Karin und Sarah nach Arusha) in der Nähe von Stuttgart von 2 ehemaligen Tansaniafreiwilligen einen Intensivkurs bekommen und dabei praktischerweise 9 andere Freiwillige kennen gelernt, die mit anderen Organisationen nach Tansania und Kenia gehen werden. So haben wir schonmal Kontakt hergetellt und können uns im nächsten Jahr vielleicht mal besuchen, wenn wir das Bedürfnis nach deutscher Gesellschaft verspühren.

 

Direkt im Anschluss gings auf das Ausreiseseminar in der Nähe von Göttingen. Dort hatten dann alle etwas von unseren Kiswahili-Fähigkeiten (ob sie wollten oder nicht...) und durften z.B. das "ndizi-Spiel" (Bananenspiel) mit uns spielen. Außerdem hatten wir wieder viel Zeit für tolle Gespräche, intensive Diskussionen und auflockernde (manche würden auch alberne sagen) Spiele. Vielleicht werde ich ein paar Bilder von diesem Seminar auf der Galerie veröffentlichen, damit man zumindest mal einen oberflächlichen Eindruck von den Seminaren bekommt. Allein wegen diesen würde ich sagen hat sich meine Mühe mit den Bewerbungen und so schon gelohnt. Noch nie habe ich auf einen Haufen so viele offene und einfach tolle Personen kennen gelernt.

 

Naja, gestern abend bin ich dann also sehr übernächtigt nach Hause gekommen und habe heute angefangen meine letzten Vorbereitungen zu treffen. Inzwischen ist auch mein Visum eingetroffen, sodass nur noch 3 der 5 Mbeya Freiwilligen Angst haben muss an der Grenze zurückgeschickt werden zu müssen ;)

Die 1800€ an Spenden sind inzsciehn fast komplett! Ein rießiges Dankeschön auch an dieser Stelle nocheinmal allen die mich unterstützt haben.

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Mi

14

Jul

2010

Vorbereitungen

Der Flug ist nun gebucht - am 24.08 um 7:10 gehts ab!

Habe es sogar geschafft einen Countdown zu erstellen :-)

Bis dahin ist noch jede Menge zu tun: polizeiliches Führungszeugnis und Visum beantragen, Impfungen vervollständigen, Verträge ausfüllen und abschicken, Kiswahili lernen, alle möglichen Dinge besorgen, mein Praktikum beenden und nicht zuletzt die nötigen Spendengelder auftreiben.

 

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Mi

30

Jun

2010

Bald geht's los

Die Flüge sind zwar noch nicht gebucht, aber meine Ausreise kann inzwischen auf Mitte - Ende August datiert werden.

 

Gar nicht mehr so lange hin...

 

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